„Nimm die böse Absicht raus…“

>> Auch beim Geringsten, was wir absichtlich tun, zum Beispiel kauen, ist das Allermeiste unabsichtlich. <<

(Friedrich Nietzsche (1844 – 1900), deutscher Philosoph)

Angenommen, jede Tat, die jemand tut, wäre wirklich frei von einer bösen Absicht. Wäre das vorstellbar und möglich?

Natürlich kommt es dabei immer auf die Sicht der Dinge an, richtig?

Angenommen, jeder wäre überzeugt, alles was er tut, wäre eine gute Handlung für die Menschen und sie würden damit Gutes leisten.

Wie fühlt sich das für euch / für dich an?

Ich will euch dazu mal eine kleine Geschichte erzählen.

Eine Frau hat gerade ein Kind geboren. Viele Frauen kennen das, den Dammriss. Das wird dann wieder zusammengenäht und es tut häufiger ganz höllisch weh. Manche Frau kann dann tagelang nicht richtig sitzen.

Dann kommt diese Frau mit dem frischgeborenen Baby nach Hause und der Mann ist wuschig. Er will Sex. Sie sagt, sie will nicht, denn sie hätte Schmerzen. Der Mann ist aber immer noch wuschig und nimmt sich, was er haben will. Die Frau wehrt sich. Die Frau kämpft. Die Frau versucht um sich zu schlagen. Die Frau weint. Die Frau schreit. Die Frau bittet. Aber der Mann führt sein Vorhaben zu Ende. Er hält sie fest, er drückt sie auf den Boden. Als er fertig ist und seine Hose wieder schließt sagt er: „Es tut mir leid, ich habe es nicht so gemeint. Ich brauchte das jetzt.“

Wie sieht das jetzt mit der Absicht aus?

Natürlich gibt es Beispiele, in die man diesen Satz, jeder würde immer eine gute Absicht hegen, besser hineinlegen kann. Doch dann fällt es ja leicht.

Was war denn nun die Absicht des Mannes? Befriedigung? Triebberuhigung? Womöglich ein Liebesbeweis? Wollte er Gewalt ausüben? Wollte er seine Frau vergewaltigen? Wollte er sich gegen seine Frau stellen? Wollte er sie verletzen? Wollte er ihr wehtun? War es ein Machtspielchen? Dominieren wollen?

Vermutlich hatte er all diese Gedanken nicht eine Sekunde lang in Erwägung gezogen. Womöglich wollte er einfach nur Sex. Vielleicht war ihm auch genau nach dieser Nähe…

Nun, in der Frau starb nach dieser Begebenheit etwas, worüber sie sich allerdings erst viele Jahre später bewusstwurde. In der Frau schaltete ein Knopf von Fühlen auf Funktionieren um.

Mir kam diese Geschichte in den Sinn, nachdem ich immer mal wieder von Menschen höre, wenn sich jemand über einen anderen „beschwert“, er möge doch die böse Absicht herausnehmen. Jeder Mensch würde immer nur gute Absichten hegen und jeder Mensch täte sein Bestes. Er (der Mensch) könne halt auch nicht aus seiner Haut und würde nicht anders beziehungsweise nicht besser handeln können.

Häufig werden damit Geschichten über Eltern und Kinder angesprochen. Wenn Eltern nicht die Liebe und Zuneigung gegeben haben oder geben, die ein Kind eigentlich bräuchte. Wenn Kinder sich zurückziehen und Kontakte abbrechen. Wenn, wenn, wenn…

Doch so ein Satz bezieht sich schließlich auf alles, was geschieht, auch auf Betrug, auf Mord, auf Kriege führen, auf Manipulation, auf Raub, auf Diebstähle, auf Einbrüche, auf Urteile ohne Rechtsprechung, auf Hintergehen, auf Treuebrüche, auf einfach alles.

Es könnte doch schlussendlich über alles gesagt werden; er (der Mensch) tat sein Bestes und trug jederzeit eine gute Absicht in sich…

Ja, wir alle tragen unser Päckchen und wir alle leben mit einem Haufen ungesunder Glaubensmuster und Denkweisen. Wir werden auch manipuliert, vorgeführt und belogen. Wir sammeln gute und wir sammeln schlechte Erfahrungen und ganz unbewusst zimmern wir uns daraus unser Weltbild aus dem wir Denken, Handeln und Fühlen.

Nun zurück zu dem Mann, der seine Frau mit Gewalt nimmt, nachdem sie das gemeinsame Kind zur Welt gebracht hat und aus dem Krankenhaus zurückkommt.

Was war seine gute Absicht, die für die Frau sein Handeln so erklärbar machen könnte, dass es ihr leichtfallen würde, ihm vergeben zu können? Ich finde keine so plausible Erklärung, die sich festzementieren könnte, um die Geschichte endgültig abhaken zu können.

Ach ja, dann existieren ja noch diese Sätze, wie „Zur falschen Zeit, am falschen Ort.“ „Es gibt keine Zufälle.“ „Alles hat einen Sinn.“ „Alles was einem passiert, hat man auch angezogen.“ „Man ist für alles, was einem geschieht, selbstverantwortlich.“

Was könnte ich dieser Frau erklärend sagen?

Liebe Grüße von Herzen, Kaya

© Kaya Licht

P.S.: Liegt im anfänglichen Zitat womöglich die Antwort verborgen?

Bild von Thanks for your Like • donations welcome auf Pixabay

30 Comments

  1. Liebe Kaya,
    beim lesen dieser wohl wahren Geschichte, wie sie bestimmt nicht selten geschieht, bekam ich einen zu dicken Kloß im Hals um dazu noch irgend eine Antwort, geschweige denn „Urteil“ hier schreiben zu können.
    Klar ist vieles immer wieder auch eine Sache des Blickwinkels, der Sichtweise auf Geschehnisse und Dinge. Aber für mich gibt es vor allem im zwischenmenschlichen Bereich keine entschuldigende Begründung für, in diesem Fall massivem Vertrauensbruch durch egoistische Rücksichtslosigkeit, Gewalt und demütigende Seelenverletzung….
    Muss nun raus in den Garten und erstmal gaaanz tief durchatmen.🤗
    Ganz liebe Grüße von Hanne 🌻

    Gefällt 3 Personen

    1. Oh, das wollte ich damit nicht erreichen liebe Hanne … es ist nur halt genau diese Geschichte, die mir immer wieder einfällt, wenn ich diese Sätze höre, wie „Nimm die böse Absicht raus…“
      Ganz liebe Grüße auch für Dich, Kaya

      Gefällt 3 Personen

      1. Alles gut, liebe Kaya und wollte eh die Büsche schneiden.😉
        Finde es wirklich wichtig und auch richtig, dass du diesem Beitrag zum für mich nicht zu verallgemeinernden Satz „Nimm die böse Absicht raus…“ geschrieben und zugleich auch ein „Tabuthema“ zum Nachdenken und darüber diskutieren hier mit uns teilst.
        Liebs Grüßle

        Gefällt 3 Personen

  2. Dieser Mann handelte aus purem Egoismus, ohne die geringste Rücksichtnahme, ohne auch nur den kleinsten Funken Mitgefühl für seine Frau. Das kann man nicht entschuldigen, auch nicht schön reden. So sehe ich das. Und nach gut dreiundsechzig Jahren Lebenszeit bin ich voll davon überzeugt, dass hinter so manchen bösen und verletzenden Reden und Handlungen in der Tat böse und verletzende Absichten stecken.

    Gefällt 4 Personen

      1. Hallo lieber Valentin,

        das klingt nach einer sehr guten Meinung.

        Das Geschehen liegt ja schon ein paar Jahre zurück – ein paar mehr Jahre – und es dreht sich um eine gesuchte Einstellung zu dem Thema.

        Die Frau ist schon von dem Mann geschieden. Sie hat Kinder mit ihm. Dann kommt jemand und sagt das „mit der guten Absicht“ und sie fängt an darüber nachzudenken. Was hat sie mit der Angelegenheit zu tun? Zu tun im Sinne von: Verantwortung tragen. Was hat sie ausgestrahlt, dass er so etwas tut? Und „soll“ sie jetzt, nach vielen Jahren, „denken“, er tat es im Grunde genommen mit einer „guten Absicht“? Er wollte ihr gar nicht wehtun oder sie verletzen? Verstehst du, was ich meine? Oder die anderen?

        Liebe Grüße, Kaya

        Gefällt 1 Person

  3. Mit Nietzsche wär ich vorsichtig. Er hat auch proklamiert, dass Gott tot sei, aber Gott lebt und Nietzsche ist tot.

    Ein liebender und verstehender Mann, ein empathischer und mitfühlender Mann wäre auf seine Frau eingegangen und es hätte andere Möglichkeiten der sexuellen Erfüllung gegeben. Der Mann in deiner Erzählung aber zeigt sich narzisstisch-egoistisch und es macht mir Angst, dass dieser Mann dann noch in dieser Ehe wohl die Geschicke selbstherrlich bestimmt und der Vater eines Kindes sein soll. Da fröstelt es mir, da weine ich tausend Tränen, weil ich keine Chance mehr sehe für diesen „Familienverbund“. Darf ich mal offen reden: Der Mann, der nur an seine kleine Befriedigung denkt, nachdem ihm eine Frau gerade ein Kind geschenkt hat, ist eine Ratte. Und es ist noch eine Beleidigung für jede Ratte, weil Ratten ja sehr soziale Tiere sind. Hätt die Frau ihn angezeigt, dann säß er ein paar Jahre im Knast. Vergewaltigung gilt auch in der Ehe als Verbrechen.

    Dabei ist ein Dammschnitt schon ein Liebesbeweis, weil eine Frau schon genug damit zu tun hat, ein Kind auszutragen und auf die Welt zu bringen. Das tut man nicht einmal so für jeden Mann. Da muss schon Liebe im Spiel sein und die Erwartung auf ein schönes Familienleben in Eintracht und gegenseitigem Verständnis.

    Nur meine Meinung. Ich bin zur Zeit etwas übertrainiert und meine Fäuste sind hungrig. Kannst du mir sagen, wer so gehandelt hat: Ich knöpf ihn mir vor und brech ihm die Nase ..

    LG Sven 😉

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    1. Danke lieber Sven für Deine Worte … und ja, vermutlich hätte er es tatsächlich verdient – ich meine die gebrochene Nase …

      Bedauerlicherweise ist das mit der Empathie und dem Mitfühlen nicht jedem gegeben. Aber wie mir scheint, wenn ich hier die Kommentare so lese, dann ist es nicht unbedingt der „richtige“ Weg, dieses mit der Absicht bei dieser Geschichte anzubringen, auch wenn es Menschen gibt, die das tun. Das beruhigt mich, irgendwie.

      Deine Sichtweise auf die Dinge finde ich übrigens schön.

      Liebe Grüße, Kaya

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  4. Empathie und Mitfühlen sind nicht jedem gegeben, aber ich kenn ein paar sehr gefährliche, brutale und mitleidlose Zeitgenossen, die hätten niemals eine Frau so behandelt und ihr mit voller Absicht eine Körper-, Vertrauens- und Seelenverletzung zugefügt.

    Ich wurde in einer Plattenbausiedlung aufgewachsen und da ging es schon hart zu. Doch zu seiner Frau und Familie hat dann doch jeder gestanden. Zum Glück hab ich dann per Abendschule Abi gemacht, um aus diesem „Milieu“ zu entfliehen. Doch unterm Strich waren diese Menschen – teilweise echt asozial – viel ehrlicher, als das, was man in gutbürgerlichen Familien unter Verschluss und der Abwesenheit von Öffentlichkeit findet.

    Ich wünsch dir ein wunderschönes Wochenende, meine liebe Mitbloggerin ❤

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    1. Das glaube ich Dir ohne es zu kontrollieren. Ich habe schon so hinter manch Fassade blicken können, von den vermeintlich gutbürgerlichen Familien – da krauseln sich einem die Nackenhaare, echt. Wie heißt es so schön: „Hinter (fast) jedem Dach ist ein Ach.“ Man denkt häufig, wie harmonisch es so in einer Familie verläuft, bis man dann Dies und Das mitbekommt. Und wie häufig versucht wird, den Schein zu wahren…

      Aber um ehrlich zu sein, ich wollte gar nicht so sehr diese Geschichte in den Mittelpunkt stellen, wo sie jetzt doch hingewandert ist. Mir ging es tatsächlich um diesen Satz, mit der Absicht, den hier, wo ich jetzt bin, einige Leute immer wieder gern zum Besten geben. In diesem Zusammenhang tauchte dann bei mir diese Frage bezüglich der Geschichte auf – wie verhält es sich bei solchen Beispielen? Ich hätte mir auch eine Mordgeschichte aussuchen können oder Kinder schlagen … gute Absicht(en)?

      Da stoße ich dann in mir drin auf riesengroßen Widerstand. Derjenige, der so etwas tut, soll tief in sich drin aus guten Absichten handeln?!?!? Weil er nicht anders konnte? Weil er eine verletzte Seele hat? Weil er „nicht anders konnte“? Ganz ehrlich, ich bringe da mal das Thema „Selbstverantwortung“ ins Spiel. Jeder kann doch irgendwann seinen Menschenverstand einsetzen, oder? Bis auf Psychopathen vielleicht oder psychisch Kranke, wozu wohl auch die Narzissten gehören. Doch müsste man die nicht am besten wegsperren? Doch jetzt grabe ich noch tiefer in diesem Thema herum, das will ich doch aber gar nicht … Lass uns wieder auf die schönen Dinge des Lebens blicken.

      Ich finde es übrigens großartig, dass Du es geschafft hast, Dich aus diesem „Milieu“ zu befreien. Ich bewundere solche Menschen. Hier kommt auch ein – schon etwas älterer Mann – häufiger zum Kaffeetrinken vorbei und erzählt mir manchmal Geschichten aus seinem Leben. Der ist ärmlich aufgewachsen. Hat seinen Hauptschulabschluss gemacht und dann Maurer gelernt. Dann wollte er mehr und ging nach Berlin, wo er sich durch die Schulbänke drückte und nach dem Abitur auch noch studierte. Er war jahrelang Lehrer, Dozent, allerdings auch noch Sportcoach und so einiges mehr.
      Allerdings – finde ich – macht nicht nur die Schullaufbahn und der berufliche Weg einen Menschen aus. Da gibt es noch so viel mehr…

      Bis später und für Dich auch ein ganz zauberhaftes Wochenende … 🙂 ❤

      P.S.: Mein Wochenende wird wohl arbeitsreich – im Café…

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      1. Über Psychopathen kann ich erfreuliches berichten: Sie verfügen zwar nicht über Empathie, kennen kein schlechtes Gewissen, keine Reue, aber sie merken oft selbst, dass ihnen etwas fehlt und passen sich unauffällig an. Keiner kann sich so gut anpassen wie der Psychopath und in der Regel werden sie auch nicht straffällig. Sie haben halt einen Hirnfehler, weil die Hirnregion für Mitgefühl usw. entweder fehlt oder unterentwickelt ist. Aber sie geben sich in der Regel sehr einfühlsam und mitfühlend, weil sie ja nicht entdeckt werden wollen. Sie lernen das Verhalten von ihrer Umwelt und versuchen nur unauffällig zu leben.

        Der Narzisst hingegen sieht sich selbst als Mittelpunkt der Erde: Er wertet alle anderen Menschen ab, um sich selbst aufzuwerten und stellt ein hohes Selbstvertrauen zur Schau, obwohl er de facto unter Minderweitigkeitsgefühlen leidet, sonst hätte er seine Selbstinszenierung nicht nötig.

        Den Satz hast du jedenfalls ad absurdum geführt. Ich weiß: Dies war deine Intention. Man sollte öfters diese Sprüche hinterfragen, die meist leicht zu widerlegen sind, wenn man nur darüber nachdenkt, wie du es getan hast.

        Lass es dir gut gehen, auch bei der Arbeit im Café .. Ich denk an dich und spür gerade, wie sehr du mir gefehlt hast :*

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        1. Ja, das stimmt natürlich, was du beschreibst und erklärt gerade einiges. Doch gibt es auch Menschen, die beides sind? Psychopath und Narzisst? Wo irgendwie mal Dies und dann mal Das durchschimmert? Das würde mich ehrlich interessieren.

          Was diese so leicht daher gesagten Sprüche angeht – was ich ja gern als „klugsprechen“ bezeichne – nannte ich früher „5-Mark-Sprüche“, weil sie für mich irgendwie ausgelutscht und überholt waren. Allerdings fing ich bei dem mit den Absichten echt an, mal ernsthaft darüber nachzudenken und schlussendlich zeigt es sich doch, wie hohl solche Sätze sind. Manchmal ist es doch besser, einfach die Klappe zu halten – oder so ähnlich.

          Ich habe jetzt leider keine Zeit mehr, mich noch mehr auf dieses Thema einzulassen. Wie schon erwähnt – das Café „ruft mich“.

          Dein Zitat: „Lass es dir gut gehen, auch bei der Arbeit im Café .. Ich denk an dich und spür gerade, wie sehr du mir gefehlt hast :*“ Puh – ganz ehrlich? – Mir erging es genauso.

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    1. Von meinem Mann ist hier nicht die Rede, liebe Monika. Mein Mann ist jemand, der so etwas nicht einmal denken würde. Er ist ein großartiger Mensch und Mann. Er gehört zu jenen Menschen, mit viel Empathie und viel Einfühlungsvermögen. Der würde im Traum nicht an so etwas denken, geschweige so etwas tun. Nur mal so am Rande.

      Gefällt 2 Personen

      1. Liebe Kaya,
        Deinen Mann habe ich auch gar nicht gemeint. Und ich wollte euch beide auch auf keinen Fall beleidigen 🙏
        Du hast am Ende deines Beitrags gefragt: „Was könnte ich ihr erklärend sagen?“ Und meine Antwort dazu ist: „Dein Mann ist ein Arschloch!“
        Ich wünsche euch einen schönen Samstag.
        Liebe Grüße
        Monika

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        1. Oh, liebe Monika, das kam jetzt gar nicht so an. Entschuldige bitte, wenn ich Dich nicht gleich und sofort richtig verstanden habe. Alles gut. Und sicher, das wäre wohl eine passende Antwort. Dir einen schönen Sonntag, der Sonnabend ist ja praktisch schon vorbei.
          Liebe Grüße, Kaya

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